Stadtelternrat Braunschweig

 
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Erster Bericht der Niedersächsischen Schulinspektion vorgelegt

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mk_logo.gifDen ersten Periodischen Bericht der Niedersächsischen Schulinspektion hat die Niedersächsische Kultusministerin heute in Hannover vorgestellt. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Niedersächsischen Schulinspektion, Bert Märkl, präsentierte Elisabeth Heister-Neumann den Bericht im Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages.
"Niedersachsen ist bundesweiter Vorreiter bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Qualität unserer Schulen mittels Inspektoren. Die Niedersächsische Schulinspektion war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland und ist bis heute die einzige in allen Bundesländern, die unabhängig ist und mit eigenem Personal arbeiten kann. Wir ermöglichen mit dem heute vorgelegten Bericht eine maximale Transparenz bei den Ergebnissen. Besonders erfreulich ist, dass die Inspektion von den Schulen in Niedersachsen selbst als ein Instrument angesehen wird, mit dessen Hilfe sie genaue Wege zur Verbesserung Ihrer Arbeit finden können. Es hat sich schon jetzt erwiesen: Die Schulinspektion in Niedersachsen ist ein wesentlicher Baustein, um die Qualität unseres Schulwesens zu verbessern", betonte Elisabeth Heister-Neumann.

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Vorstand des Stadtelternrat Braunschweig wurde neu gewählt

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In der konstituierenden Sitzung am 2. Dezember 2008 haben die neugewählten Mitglieder des Stadtelternrats aus ihrer Mitte einen neuen Vorstand gewählt.

Unsere bisherige 1. Vorsitzende Regina de Rose und ihre Stellvertreterin Petra Mellen wurden in ihren Ämtern bestätigt und können ihre erfolgreiche Arbeit ohne Unterbrechung fortsetzen. Michael Mueller wurde ebenfalls in seiner Rolle als Beisitzer des Vorstands bestätigt. Simone Fischer und Anja Rehwald kompletieren als neue Beisitzerinnen den fünfköpfigen Vorstand. (von links nach rechts)

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Unterrichtsversorgung - Ein gut gehütetes Geheimnis?

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logo_ster.jpgIn Pressemeldungen verweist das Kultusministerium  mehrfach auf eine verbesserte Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2008/2009. Wer allerdings den Versuch unternimmt, diese Verbesserungen in der offiziellen Statistik nachzuvollziehen, wird leider enttäuscht. Weder die intensive Suche im Internet, noch die Anfrage bei der Landesschulbehörde bringen Schulstatistikdaten für das laufende Schuljahr hervor. Nun ist es einem Elternvertreter gelungen einen Teil der fehlenden Statistikdaten zu erhalten. Mit diesen und den im Internet verfügbaren Daten der letzten drei Schuljahre kann die Aussage des Kultusministerium überprüft werden.

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Elternbefragung zur Errichtung einer 4.IGS in Braunschweig

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logo_braunschweig.gifWas soll erfragt werden?
Die Stadt Braunschweig ist u. a. Träger der allgemein bildenden Schulen im Sekundarbereich I. Hierzu gehören die Hauptschulen, die Realschulen, die Gymnasien, die Förderschulen und die Integrierten Gesamtschulen (IGS) im Stadtgebiet.

Nach der Änderung des Nds. Schulgesetzes zum 1. August 2008 ist die Errichtung neuer Gesamtschulen möglich. Vor dem Hintergrund der öffentlichen Diskussion über den Bedarf an dieser Schulform hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Braunschweig die Verwaltung beauftragt, eine Elternbefragung durchzuführen, ob ein Interesse an der Errichtung einer weiteren IGS in Braunschweig besteht.

Erfassungsbogen als PDF-Datei

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Verwaltungsausschuss beschließt mehrheitlich drei weitere Ganztagsgrundschulen

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logo_braunschweig.gifDie Grundschulen Diesterwegstraße, Heinrichstraße und Klint werden offene Ganztagsschulen. Nicht umgewandelt wird die Grundschule Heidberg. Das hat der Verwaltungsausschuss heute in Abänderung sowohl der Verwaltungsvorlage als auch des Beschlusses des Schulausschuss mit Mehrheit beschlossen.
Die Umwandlung in Ganztagsgrundschulen wird zum Schuljahr 2009/2010 beim Land beantragt. Die für die Einrichtung des Ganztagsbetriebs nötigen Mittel für pädagogische Angebote und Investitionen werden jetzt zusätzlich in den Haushalt 2009 eingestellt.

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AK Schulstreik: Größter Schulstreik Deutschlands in Braunschweig

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Nach aktuellen Zahlen fand in Braunschweig die größte Schülerdemonstration bundesweit, mit nahezu 10.000 Teilnehmern statt. Die Forderungen nach besserer Unterrichtsversorgung, kleineren Klassen und Wiedereinführung der Lehrmittelfreiheit fanden große Zustimmung bei den Schülern und Eltern. Sogar aus Salzgitter, Seesen und Osterode reisten Schüler an, um ihren Unmut über die aktuellen Bildungsbedingungen kundzutun. Über Lautsprecherwagen berichteten Schüler von den schlechten Bedingungen: So wurde von einem Halbjahr ohne Mathematikunterricht berichtet, der nun nachgeholt werden muss. Eine andere Schülerin konnte aufgrund der Umstellung auf das Abitur nach 12 Jahren die 11.Klasse nicht wiederholen. Viele beklagten die zu hohen Kosten für ihren Schulbesuch.
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Ermittlung des Unterrichtsausfalls jetzt Online möglich

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Unterstützen Sie den Stadtelternrat bei der Ermittlung des Unterrichtsausfalls an Braunschweiger Schulen.

Ab sofort kann die Anzahl der in der vergangenen Woche nicht erteilten Stunden Online erfasst werden. Wählen Sie dazu im linken Bereich der Startseite die Anzahl der Stunden und bestätigen die Wahl mit der Schaltfläche "Abstimmen". Anschließend erhalten Sie den derzeitigen Stand der Rückmeldungen unmittelbar angezeigt.

Um Manipulationen zu verhindern, ist eine mehrfache Abstimmung technisch unterbunden. Jeweils am Freitag wird eine neue Liste für die abgelaufene Woche bereitgestellt.

Bitte erfassen Sie einmal pro Woche, ob in der letzten Woche Stunden, die nach Stundenplan erteilt werden sollten, ausgefallen sind. Falls alle Stunden erteilt wurden, ist auch diese Information für die Datenerhebung wichtig und sollte erfasst werden.

 



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