Stadtelternrat Braunschweig

 
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Rat beschließt einstimmig: Vierte IGS in Volkmarode

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bz_logoNach heftiger Debatte hat sich der Rat gestern einstimmig dafür ausgesprochen, dass ab August eine IGS in Volkmarode eröffnet wird. Die Diskussion über Braunschweigs Schullandschaft wird allerdings weitergehen.
Um einen einstimmigen Entschluss zu fassen, benötigt man normalerweise weder heftige Debatten noch vier Stunden. Dass dies gestern im Rat anders war, dafür sorgte eine Vorlage aus dem Verwaltungsausschuss: Völlig überraschend tauchte darin der Antrag auf, die Verwaltung mit der Einrichtung einer fünften IGS zum Schuljahr 2010/2011 zu beauftragen.
Die FDP, so war in den Rathausfluren zu hören, habe im Verwaltungsausschuss der CDU die Gefolgschaft versagt. Was für eine Mehrheit für die Anträge der SPD und der Grünen gesorgt habe, die eine fünfte IGS im Heidberg wollen.
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Positives Votum des Stadtelternrats zur 4. IGS in Volkmarode

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In ihrer Sitzung am 19. Januar haben der Stadtelternrat und der Stadtschülerrat ausführlich die Planungen der Stadtverwaltung zur Gründung einer 4. Integrierten Gesamtschule diskutiert. In der Beschlussvorlage für die Ratsgremien wird die Umwandlung des bisherigen Haupt- und Realschulstandorts Volkmarode als zukünftiger Standort einer 4. IGS vorgeschlagen.

Für alle sieben Punkten der Vorlage gab es die mehrheitliche Zustimmung von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stadteltern- und Stadtschülerrats.

Sollte nach Beratung durch Schul- und Verwaltungsausschuss, der Rat am 29. Januar einen entsprechenden Beschluss fassen, kann bereits zum Beginn des nächsten Schuljahres der Betrieb der neuen IGS in Volkmarode aufgenommen werden. Gestartet wird dann mit fünf Klassen des 5. Jahrgangs.

Beschlussvorlage als PDF-Datei

Die Mitglieder des Stadtelternrats bestehen darauf, dass die Fortschreibungen vorrangegangener Schulplanentwicklungen sehr zeitnah umgesetzt werden. Dies sind insbesondere die Einrichtung einer Oberstufe für IGS Querum und die dringliche Errichtung des Förderschulzentrums "Schwerpunkt Lernen ".

 

Verwaltung schlägt vor: 4. IGS kommt nach Volkmarode

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logo_braunschweigSchuldezernent: Hohe Schülerzahlen und Gebäudestruktur sprechen gegen Standort Heidberg Braunschweigs vierte Integrierte Gesamtschule soll im Schulzentrum Volkmarode eingerichtet werden. Sie wird dort ab dem Schuljahr 2009/2010 fünfzügig geführt. Dies ist der Vorschlag, den die Verwaltung den Ratsgremien heute vorgelegt hat. Abschließend entscheidet der Rat in einer Sondersitzung am 29. Januar. Die Einrichtung der IGS erfordert Umbauten und Sanierungsmaßnahmen in Höhe von 17,5 Millionen Euro. Dazu gehört auch der Bau einer Einfeldsporthalle. Weitere Konsequenz der Planungen: Die Hauptschule und die Realschule am Schulzentrum Volkmarode laufen ab dem kommenden Schuljahr jahrgangsweise aus.

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Elternbefragung zur 4. IGS: Bedarf eindeutig nachgewiesen

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logo_braunschweigDie Verwaltung hat heute die Ergebnisse der Elternbefragung zum Bedarf einer vierten Integrierten Gesamtschule in Braunschweig an die Fraktionen gegeben. Das Ergebnis der Befragung dokumentiert eindeutig den Bedarf einer weiteren IGS: Die vom Land Niedersachsen festgelegte Mindestzahl von 534 möglichen Anmeldungen pro Jahrgang wird für alle vier aktuellen Grundschuljahrgänge deutlich erreicht. Dabei gibt es keine eindeutigen Schwerpunkte in bestimmten Stadtteilen. Im Norden und Nordosten der Stadt gibt es ebenso wie im Süden und Westen Braunschweigs eine zum Teil hohe Nachfrage nach IGS-Plätzen.
„Dank der hohen Rücklaufquote von fast 70 Prozent liegt uns ein belastbares Ergebnis vor, das die Nachfrage für eine weitere IGS deutlich nachweist“, sagte Schuldezernent Wolfgang Laczny. Die jetzt bereits vorab versandten Ergebnisse der Elternbefragung würden auch Teil der Beratungsunterlagen für den Schulausschuss am 23. Januar. Für diese Sitzung werde die Stadt einen Vorschlag zum Standort der geplanten vierten IGS machen. Die Vorlage werde voraussichtlich am 16. Januar verschickt.

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Entwurf zur Änderung der Stundentafel für das Gymnasium

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Nach dem „Niedersächsischen Aktionsplans zum Abitur nach 12 Schuljahren" soll die Schülerpflichtstundenzahl in den Schuljahrgängen 5 bis 9 des Gymnasiums ab dem 1.8.2008 aufsteigend in der Weise neu verteilt werden, „dass in diesen Schuljahrgängen die wöchentliche Schülerpflichtstundenzahl 32 Stunden nicht überschreitet". Mit dem Erlassentwurf vom 6.1.2009 hat das Kultusministerium das hierzu notwendige Anhörungsverfahren eröffnet.

Nach der beabsichtigten Neuverteilung ergeben sich für die Schuljahrgänge 6 bis 9 jeweils 32 Pflichtstunden in der Woche. Im 5. und 10. Jahrgang bleibt es bei den bisher gültigen  30 bzw. 34 Pflichtstunden je Woche. Auf Grund der gebotenen Durchlässigkeit unter den Schulen der verschiedenen Schulformen sind in den Schuljahrgängen 5 und 6 die Kernfächer Deutsch, 1. Fremdsprache und Mathematik von der Umverteilung ausgenommen worden. Schulen die Profilunterricht anbieten, müssen diesen zukünftig zu Gunsten der Naturwissenschaften kürzen. Die Summen der Fachstunden, die am Ende des 10. Schuljahrgangs nachzuweisen sind, bleiben erhalten.

Der Erlass soll am 1.8.2009 in Kraft treten. Er gilt dann erstmals für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2009/10 in den 6. Schuljahrgang ein- oder zurücktreten. Für Schülerinnen und Schüler, die vor dem Schuljahr 2009/10 in den 6. Schuljahrgang eingetreten sind und diesen im Schuljahr 2009/10 nicht wiederholen, bleibt die bisherige Stundentafel gültig.

 

 

Projekt „Schulstart“ - Stadtbibliothek lädt alle Grundschulklassen ein

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logo_braunschweig.gifLeseförderung wird in der Stadtbibliothek großgeschrieben. Nach der Aktion „Lesestart“ präsentiert die Bibliothek im Schloss jetzt ein neues Projekt: "Schulstart" – Leseförderung für die 1. Klassenstufe.
Alle ersten Klassen der Braunschweiger Grundschulen sind dazu eingeladen. Neben einer kindgerechten Einführung in die Kinder- und Jugendbibliothek und einem kurzen Kinderbuchkino entdecken die Kinder die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen ihre Stadtbibliothek bietet. Um die Freude am Lesen zu wecken, erhält jedes Kind darüber hinaus ein ausgewähltes Erstlesebuch zum Ge-schenk.
„Alle Braunschweiger Schulanfänger sollen auf dem Weg in eine gute und erfolgreiche Schulzeit unterstützt werden. Dazu gehört ein direkter und unkomplizierter Zugang zu Büchern und somit auch zu größtmöglichen Bildungschancen“, erläutert Bibliotheksdirektorin Dr. Anette Haucap-Naß. Im Vordergrund des Projekts stehe die aktive Lesemotivation, denn Lesen und Textverständnis seien grundlegende Voraussetzung für den schulischen Erfolg.

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Umfrage zu Problemen in der Schülerbeförderung

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logo_bve.jpgSeit der Fahrplanumstellung in den Herbstferien 2008 häufen sich die Klagen über verschlechterte Bedingungen in der Schülerbeförderung. In einem Schreiben an alle Braunschweiger Schulen bittet die Braunschweiger Verkehrs-AG um Nachsicht für die entstandenen Beeinträchtigungen. Um das zwischenzeitlich verbesserte Angebot weiter zu optimieren, teilen Sie uns die Ihnen noch bekannten Probleme auf dem Schulweg Ihrer Kinder mit. Der Stadtelternrat wird Ihre Anfragen bündeln und an die Verkehrs AG zur Bearbeitung weiterleiten. In der Stadtelternratssitzung am 19. Januar wird ein Mitarbeiter der Verkehrs-AG für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Unsere Online-Umfrage ist inzwischen abgeschlossen. Insgesamt wurden 50 Rückmeldungen an die Braunschweiger Verkehrs-AG weitergeleitet. 

 



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