In einer Pressemitteilung vom 02.04.09 gibt der Landesschülerrat den Abbruch der Gespräche mit dem Kultusministerium bekannt. Mit diesem Schritt will er auf den aus seiner Sicht absolut unbefriedigenden Verlauf der Gespräche im letzten Halbjahr hinweisen. Themen wie Verbesserung der Unterrichtsversorgung, kleine Klassen und Abitur nach 12 Jahren wurden aus Sicht der Schülervertretung bewusst vom Ministerium vermieden. Das Kultusministerium nimmt hierzu in einer maßregelnden Pressemitteilung öffentlich Stellung.
Im § 170 des Schulgesetzes steht: Der Landesschülerrat wirkt in allen wichtigen allgemeinen Fragen des Schulwesens mit, soweit die Belange der Schülerinnen und Schüler berührt werden.
Erst wird dem Landesschülerrat diese verbriefte Mitwirkung durch geschicktes Taktieren vorenthalten, um dann aus deren Protestreaktion einen Vorwurf abzuleiten. Dieses wenig professionelle Vorgehen des Kultusministeriums ist sicher nicht geeignet, die ohnehin verhärteten Fronten wieder zu entspannen.




Der 11.Landeselternrat hat eine ausführliche Stellungnahme zum kürzlich veröffentlichten bildungspolitischen
Die Landesregierung hat ein bildungspolitische Grundsatzpapier zur Sicherung der Unterrichtsversorgung und zur Weiterentwicklung des gegliederten Schulsystems vorgestellt.Â