Stadtelternrat Braunschweig

 
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Auswertung Umfrage Kinderbetreuung von Grundschulkindern

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Der Stadtelternrat hat in Zusammenarbeit mit dem KiTa-Stadtelternrat einen Fragebogen zum Betreuungsbedarf von Grundschulkindern in Braunschweig entworfen. Eine Auswertung der zurückgegangenen Fragebogen vom Sozialreferat der Stadt Braunschweig finden Sie hier. Die Datengrundlage finden Sie hier.
 

Eröffnungsfeier Büro des Stadtelternrats Braunschweig

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Heute wurde das neue Büro des Stadtelternrats Braunschweig eingeweiht. Die Bürozeiten sind Dienstags zwischen 16 und 18 Uhr. Sie finden uns in der zweiten Etage, Kleine Burg 5-7. Der Eingang ist über den Schulhof des Gymnasiums Kleine Burg erreichbar. Die Räume heißen Harald-Woizischke und Hans-Jürgen-Vogel.

Eingang zum Büro des Stadtelternrats Braunschweig

 

Umfrage zur Nachmittagsbetreuung an KiTas und Grundschulen

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Der KiTa- und der Schul-Stadtelternrat haben zusammen eine Umfrage zum Betreuungsbedarf gestartet und ausgewertet. Die Ergebnisse sind in der letzten öffentlichen Sitzung des Stadtelternrates und in einem Interview mit der Frau de Rose (Vorsitzende des Stadtelternrates) in der Braunschweiger Zeitung veröffentlicht. Es besteht weiterhin Bedarf am Ausbau der Nachmittagsbetreuung:

Über die Hälfte wollen Nachmittagsbetreuung, drei Viertel den Mittagstisch

 

Volksbegehren

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Der Stadtelternrat Braunschweig bringt zusammen mit einem Verein aus Hannover ein Volksbegehren in Niedersachsen auf den Weg.

Zeitungsberichte zum Thema:

 

Mit „basic skills“ gezielt zum richtigen Ausbildungsplatz

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Braunschweig. Ein neues Schuljahr beginnt. Vor den Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen - allein in der Region Braunschweig sind es rund 4.000 - liegt ein Jahr mit einer immensen Doppelbelastung: Einerseits gilt es, die Schulnoten für das Abschlusszeugnis noch einmal zu verbessern. Andererseits beginnt in vielen Ausbildungsbetrieben frühzeitig die Bewerberauswahl für 2010, so dass die Schüler schon jetzt ihre Bewerbungen zu schreiben haben und auch schon zu den ersten Eignungstests in die Betriebe eingeladen werden. 50 bis 100 Bewerbungen und rund 25 schriftliche Eignungstests pro Bewerber sind heute gängige Durchschnittswerte Das bedeutet versäumten Unterricht und geht zu Lasten der Zeugnisverbesserung. Umso frustrierender ist es, wenn auf die Eignungstests immer wieder Absagen folgen, aber niemals Gründe genannt werden - die Bewerber tappen im Dunkeln, ob sie auf dem richtigen Weg sind. Der unternehmens- und berufsunabhängige Eignungstest „basic skills“ will dies jetzt ändern: „Nach unserem Test bekommen die Jugendlichen ihre Testergebnisse sofort selbst in die Hand und können sie auf unserer Homepage mit den Anforderungsprofilen der Berufe vergleichen. Damit wird sofort klar, ob man auf dem richtigen Weg ist oder sich umorientieren muss“, so Thomas Hartmann, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins "basic skills Deutschland e.V.".

"basic skills" (englisch: grundlegende Fähigkeiten) wurde in mehrjähriger Entwicklungsarbeit von Berufsbildungsexperten aus der Region Braunschweig konzipiert und unter wissenschaftlicher Begleitung realisiert. Der Test umfasst die fünf Themengebiete, die sich klassischerweise in nahezu jedem firmenspezifischen Eignungstest wiederfinden: "Deutsch", "Englisch", "Mathematik", "Visuelle Fähigkeiten" und "Prozesse und Abläufe". Da "basic skills" im Gegensatz zu vielen anderen Begabungstests kontrollierte Testbedingungen garantiert – die Identität der Teilnehmer wird geprüft, und der Test läuft unter der Aufsicht zertifizierter Testleiter ab – können Ausbildungsbetriebe bei vorliegendem Testergebnis „my basic skills“ auf ihren eigenen Eignungstest verzichten. Damit werden nicht nur die Bewerber, sondern auch die Ausbildungsunternehmen entlastet, die ihre Einsparungen nach dem Willen von "basic skills Deutschland" dann wieder der Berufsorientierung der Schüler zu Gute kommen lassen sollten, zum Beispiel durch vermehrte Kooperationsangebote Schule-Wirtschaft.

Und so geht's: Interessierte melden sich über die Internetseite www.basic-skills.eu zur Teilnahme an und überweisen die Teilnahmegebühr von 67€. Danach ist eine Einbuchung auf Testtermine in regionalen Testcentern möglich – das erste Testcenter in Braunschweig ist die Welfenakademie in der Salzdahlumer Straße. "Wir gehen davon aus, dass in der Regel der einstellende Ausbildungsbetrieb dem Bewerber die basic-skills-Teilnahmegebühr zurückerstatten wird.“, wünscht sich Reinhard Niewerth, stellvertretender Vorsitzender von "basic skills Deutschland" und langjähriger Ausbildungsleiter eines Technologie-Konzerns.

Neben den wöchentlich stattfindenden Testterminen bietet der Verein auch so genannte Sommer- und Herbstakademien an: Zu einem Mehrpreis von 10€ wird ein dreitägiges Seminar geboten, bei dem drei Tage intensiver Beschäftigung mit der eigenen Berufsorientierung auf dem Programm stehen. Nach dem Absolvieren des Basic-Skills-Tests vergleichen die Teilnehmer ihr eigenes Profil strukturiert mit den Anforderungsprofilen der gewünschten Ausbildungsberufe und trainieren im Rollenspiel Bewerbungsgespräche. Abschließend werden Einzelgespräche geführt. Am Ende des dritten Akademietages gehen die Teilnehmer mit einem konkreten "Fahrplan" für die nächsten Bewerbungsaktivitäten nach Hause. Die nächste Sommerakademie findet vom 19. bis 21. August 2009 in Braunschweig statt. Herbsttermine werden kurzfristig veröffentlicht.

Die Internetseite www.basic-skills.eu bietet Schülern, Eltern, Betrieben und Schulen eine Fülle hilfreicher Informationen zur Berufsorientierung, auch ein kostenloser und unverbindlicher "Schnuppertest" ist dort zu finden.

 

Video-Lerntipps

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Die Online-Redaktion der Nachrichtenzeitschrift Focus hat vier kurze und interessante Video-Lerntipps für Eltern herausgegeben:

 

Wir kommen mit Protesten nicht weiter

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bz_logoRegina de Rose zum geplanten Bildungs-Volksbegehren

Schüler und Eltern wollen von Braunschweig aus ein Volksbegehren für bessere Bildungsbedingungen in Niedersachsen auf den Weg bringen. Stadtelternrats-Vorsitzende Regina de Rose äußerte sich im Gespräch mit Jörg Fiene zu den Plänen.

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