Stadtelternrat Braunschweig

 
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Gesamtschulen beliebter als erwünscht

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Das Verbot von Neugründungen in Niedersachsen soll aufgehoben werden, beantragt die SPD. Bereits 2.000 Schüler seien zurückgewiesen worden. Tipp von Kultusminister Busemann: bestehende Gesamtschulen größer machen. Im Niedersächsischen Landtag wird es heute eine Debatte um das kleine Wörtchen "bestehend" geben. Nur an "bestehenden Gesamtschulen", so heißt im Paragraf 12 des Schulgesetzes, dürften Schüler unterrichtet werden. Die im Jahr 2003 von Kultusminister Bernd Busemann (CDU) durchgesetzte Änderung verbietet die Errichtung neuer Gesamtschulen.
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Deutsche Schüler unter verschärfter Beobachtung

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Die Kultusministerkonferenz plant die Einführung einer nationalen Datei mit zahlreichen Informationen über alle Schüler
Markus Born (telepolis-online )
Mitte Oktober findet die Herbstsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) statt. Auf diesem Treffen soll unter anderem die Frage einer Datensammlung über sämtliche Schüler Deutschlands beschlossen werden, die spätestens 2008 beginnen soll. Unterstützt wird dieses Projekt von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Grundlage ist der interne Bericht: "Zur langfristigen Sicherstellung der Datenbasis für die Bildungsberichterstattung", Vorbild vielleicht das in Österreich bereits umgesetzte Bildungsdokumentationsgesetz (Von der Wiege bis zur Bahre...).
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Bildung für alle

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Berliner Rede von Bundespräsident Horst Köhler in der Kepler-Oberschule in Berlin-Neukölln

I.
Im vergangenen Jahr erreichten in Deutschland 80.000 Jungen und Mädchen keinen Schulabschluss. Es fehlen Ausbildungsplätze - in diesem Herbst wahrscheinlich 30.000. Klingt Ihnen das zu abstrakt? Dann nehmen Sie das Beispiel dieser Schule, der Kepler-Oberschule in Berlin-Neukölln: Am 4. Juli haben hier 51 Schüler ihr Abschlusszeugnis bekommen. Nur einer von ihnen - ich wiederhole: EINER - hatte zu diesem Zeitpunkt eine Lehrstelle gefunden.
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OECD-Studie: Bildung auf einen Blick 2006

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Ein Verständnis der Funktionsweise von Bildungssystemen ist wesentlich für die Entwicklung und Begleitung von Bildungsreformen. Um hier einen Beitrag zu leisten, entwickelt die OECD fortlaufend Indikatoren, die als Informationsgrundlage bei der Festlegung von bildungspolitischen Maßnahmen dienen und eine Beurteilung der Bildungssysteme fördern können. Mit der Ausgabe 2006 von „Bildung auf einen Blick“ legt die OECD erneut ein aktuelles und die wesentlichen Bereiche des Bildungssystems umfassendes Werk vor. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe liegt dabei auf der tertiären Bildung, da diese zunehmenden Einfluss auf persönlichen und wirtschaftlichen Erfolg hat.

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Gewalt auf Schülerhandys darf nicht Schule machen

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Aufklärungsinitiative der Polizei unter www.polizei-beratung.de - gezielte Informationen für Eltern und Lehrer
"Snuff"- oder "Happy Slapping"-Videos: Hinter diesen verharmlosenden Begriffen verbergen sich verschiedene Arten von Gewaltvideos, die sich immer häufiger ihren Weg auf Handys von Schülern bahnen.

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Sitzenbleiben ist bei uns fast unmöglich

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Interview mit einem finnischen Lehrer-Ausbilder über die Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Kindern im Pisa-Siegerland
Wann immer seit Pisa über modernen Unterricht diskutiert wird, ist Finnland das Vorbild. Schon die Bildungsprinzipien des zweifachen Pisa-Siegers unterscheiden sich erheblich von denen hierzulande, und entsprechend anders gestaltet sich der Schulalltag – mit vielfältigen Angeboten statt reglementiertem Druck, mehreren Lehrern im Klassenzimmer und Schülern, die sich selbst bewerten.
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Was bringt die Umfinanzierung von Elternkosten für die Schulbildung ihrer Kinder?

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FiBS veröffentlicht eine Studie zu den Kosten, die Eltern für den Schulbesuch ihrer Kinder aufbringen, und ermittelt die Effekte einer Umfinanzierung durch das Kindergeld.
Zwar zahlen Eltern in Deutschland kein Schulgeld, der Schulbesuch der Kinder kostet sie trotzdem zwischen EUR 2,6 und EUR 3,6 Mrd. Soviel zahlen sie nach einer heute erschienenen Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) für die Schulbücher, Mittagsverpflegung und den Transport der Kinder zur Schule.
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